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Modellbauclub Traunstein
Interessengemeinschaft für Modellsport - Gegr. 1962

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Segelfliegertreffen - Elektrosegler , Hochstart Drucken E-Mail
Geschrieben von Johann Eckart   
Sonntag, 30. Oktober 2016
Image


Seglertreffen - Elektrosegler , Hochstart  :
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Der Modellbauclub Traunstein e.V. lädt alle Modellflieger zu einem
Segelflugtreffen auf seinem Fluggelände bei Jechling in Oberbayern ein.
Wir wollen damit vorhandene Kontakte pflegen und freuen uns sehr über
jedes neue Gesicht.

Als Startarten sind Elektroflug eigene Elektrowinde oder
Elektroschlepp (F- oder Huckepack) zugelassen.
Um Chancengleichheit zu gewährleisten sind keine Gummi- und Handstarts
genehmigt !
Da dieses ein Segelflugbewerb sein soll, werden Motorflugzeug aussehende
Modelle zwar toleriert aber sind trotzdem unerwünscht !
Als Ausrichter stellen wir zwei F3B konforme Winden und eine Aerolift
für die filigranen Modelle) zur Verfügung.

Ein gut befeuerter Grill wird Fleisch, Würste und Gemüse garen, dem
Durst wissen wir auch etwas entgegen zu halten.
Geflogen wird nach Lust und Laune.
Wer es reizvoll mag hat, kann sich an einem freundschaftlichen
Wettbewerb beteiligen.
Die Regeln sind einfach:

1. Start
Starttechnik beliebig (siehe oben)
Der Pilot bestimmt den Zeitpunkt seines Wertungsflugs, muss diesen
jedoch vor dem Start ankündigen.

2. Flugzeit
Die optimale Flugzeit vom Ausklinken, Stoppen des Motors
bis zum Modellstillstand beträgt zwei Minuten = 120 Sekunden.
Pro Sekunde Flugzeit wird 1 Punkt vergeben, pro Sekunde Überschreitung
der zwei Minuten Marke wird ein Punkt vom 120 Punkte Maximum abgezogen.
Ankündigung bei Elektro und Schlepp mit
„ Start jetzt “ Wertungsflug Segelflugzeit 120 Sekunden,
danach darf Elekroantrieb nicht mehr gestartet werden
Bei Einschalten Elektroantrieb Null (0) Flug-Landepunkte ).
Bei Windenstart ist Start Segelflugzeit sofort nach dem Ausklinken.
Bis zu 30 absolvierten Sekunden Segelflugzeit kann der Pilot maximal
eine Startwiederholung pro Durchgang anmelden. Wann dieser
Wiederholstart erfolgt, entscheidet der Pilot (wie bei 1.)

3. Landung
Die Landung sollte in einem 4 Meter mal ca. 50 Meter messenden Feld
erfolgen in dem eine Mittellinie markiert ist. Aufgabe ist es, so nahe
wie möglich an dieser Mittellinie zu landen. Gemessen wird der Punkt
des Rumpfes, der am weitesten von der Mittellinie zu liegen kommt.
Landepunktemaximum ist 200, pro Zentimeter Entfernung von der
Mittelinie wird ein Punkt abgezogen.
Im Sinne der sportlichen Ästhetik werden Stecklandungen (d.h. das
Modell steckt mit vom Boden abgehobenem Rumpfende in unserem mühevoll
gepflegten Landerasen) mit 0 Landepunkten gewertet. Für Euer
Verständnis dankt unser Greenkeeper und der Naturschutzbund (die
Maulwürfe haben weniger Stress)!

4. Wertungsdurchgänge
Soweit es die Witterung, unsere Kondition und das Angebot an Essen und
Trinken zulässt, wollen wir uns mindestens drei Durchgänge lang im
edlen Wettstreite messen.
Dann würde jedem Piloten der schwächste Durchgang erlassen (entstanden
durch zum Beispiel „den schlimmsten Abwind den ich je erlebte!“
oder „einem Helfer der beim Ansagen total versagte!“ oder „den Versuch
die leeren Akkus nochmals zu verwenden“).
Schaffen wir nur einen oder zwei Durchgänge, zählen diese für die Kür
der Sieger.


Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 30. Oktober 2016 )
 
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